Öffnungszeiten während der Sommerferien

Während der Sommerferien ist das Sekretariat vom 27. bis 31.7.2020 und ab 31.8.2020 werktags jeweils von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr geöffnet. Für dringende Fälle ist das Direktorat außerdem jeweils mittwochs von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr besetzt.

   

Herzlich willkommen!

auf der Homepage des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums Burglengenfeld.

Wenn Sie zum ersten Mal hier sind oder etwas Bestimmtes suchen, können Sie auch die Suchfunktion oben rechs nutzen.

Ein Klick auf das Bild rechts führt Sie zum JMF-Schulfilm.

 

 

Überblick über die aktuellen Mitteilungen:

  • Schulleiterwechsel am JMF-Gymnasium (mehr...)
  • Spitzenplätze beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2019/2020 (mehr...)
  • Bundes- und Landeswettbewerb Latein (mehr...)
  • Känguru-Wettbewerb 2020 – Wer war dabei? (mehr...)
  • Kreativ zu Coronazeiten – Gedichtaktion der 8a mit Preis ausgezeichnet (mehr...)
  • Das Leseabenteuer des Jahres (mehr...)

Schulleiterwechsel am JMF-Gymnasium

Ein symbolischer Akt: Dr. Beate Panzer überreicht ihrem Nachfolger Matthias Schaller eine Glocke, mit der er als neuer Schulleiter des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums seine erste Lehrerkonferenz einläuten kann. [Foto: Josef Schaller]

Elf Jahre lang hat Dr. Beate Panzer das Johann-Michael-Fischer Gymnasium (JMFG) geleitet. Rund 1200 Abiturienten durfte sie in dieser Zeit, bestens auf ein Studium und auf das Leben vorbereitet, in einen neuen Lebensabschnitt entlassen. Ein solcher steht nun auch ihr bevor. In wenigen Tagen sagt sie leise „Servus“. Wegen der Corona-Beschränkungen wird ihr Abschied ohne feierliches Beiwerk und ohne Öffentlichkeit stattfinden. Matthias Schaller, der seit 2016 als stellvertretender Schulleiter am JMFG fungiert,wird ihre Nachfolge antreten.
Mitnehmen wird Dr. Beate Panzer aus ihrem elfjährigen Wirken am Burglengenfelder Gymnasium viele positive Eindrücke, wie sie im Gespräch mit der Mittelbayerischen sagte. „Ein ganz wichtiger Tag war jener, als wir die Genehmigung für den wissenschaftlichen Zweig bekommen haben“, so die Oberstudiendirektorin. Dies habe sich sehr positiv auf die Schule ausgewirkt. Die Schüler hätten durch die vielen Praktika in dieser Sparte wichtige Einblicke „in die Welt draußen“ bekommen.

Auch die große Wertschätzung, die ihr und ihrer Schule anlässlich des Jubiläums zum 50-jährigen Bestehen des Gymnasiums von vielen Seiten zuteil geworden sei, habe sie sehr beeindruckt. Die kürzliche Ernennung des JMFG zur „Bayerischen Forscherschule 2020“ bezeichnete die scheidende Schulleiterin als einen „krönenden Abschluss“.
„Ich möchte Lehrerin werden“ habe sie als kleines Kind bereits geantwortet, als sie von Erwachsenen nach ihrem Berufswunsch gefragt worden sei, wie die Oberstudiendirektorin der Mittelbayerischen verraten hat. Positive Lehrer-Vorbilder aus ihrer Grundschulzeit haben bei ihr bleibende Eindrücke hinterlassen. Die entscheidende Motivation bei ihrer Berufswahl ist jedoch der Wunsch gewesen, mit Kindern und Jugendlichen arbeiten zu wollen.
Auch als Schulleiterin sind die Schüler für sie immer das Wichtigste geblieben. Sie hat es nie bereut, sich für den Lehrerberuf entschieden zu haben. Rückblickend auf ihr Berufsleben sagt Dr. Beate Panzer: „Es ist wichtig, den Beruf zu wählen und den Weg einzuschlagen, den man wirklich gerne ausüben beziehungsweise gehen möchte. Am Ende wird man feststellen, dass man viel mehr erreichen und bewirken kann, als man zu Beginn dachte.“ Ihr sei es immer auch wichtig gewesen, den Schülern neben dem reichlichen Unterrichtsstoff auch Werte zu vermitteln: Verantwortungsbewusstsein, Toleranz, Kritikfähigkeit, Rücksichtnahme, Eigeninitiative ...
Als sie im Jahr 2009 ihren Dienst am Burglengenfelder Gymnasium antrat, wollte sie sich erstmal Zeit nehmen, um zu sehen, was an dieser Schule passiert. „Vieles entdeckt man erst auf den zweiten Blick“, so die Oberstudiendirektorin. Dann hat sie angefangen, persönliche Schwerpunkte zu setzen. Eine Schule sollte nicht nur eine Anstalt der Wissensvermittlung sein, sondern vor allemein Lebensraum.
„Schule muss ein Ort sein, wo man gerne hingeht, sich wohlfühlt, wo man Zeit verbringt über die Pflicht hinaus“, war immer ihre Devise. Nicht umsonst wurde das JMFG in den vergangenen Jahren bei externen Evaluationen mehrfach als „Wohlfühlschule“ ausgezeichnet.

Die Entscheidung, wer die Nachfolge von Dr. Beate Panzer am JMFG antreten wird, ist während der corona-bedingten Schulschließung im Frühjahr gefallen und dürfte noch nicht überall bekannt sein. Mit Matthias Schaller erhält das Johann-Michael-Fischer Gymnasium einen Schulleiter, der dort selbst zur Schule gegangen war.
Seit 2002 hat Schaller am Ortenburg-Gymnasium in Oberviechtach unterrichtet und war dort 2009 zum stellvertretenden Schulleiter aufgestiegen, bevor er 2016 an das JMFG wechselte. Die Versetzung nach Burglengenfeld kam auf eigenen Wunsch hin zustande, wie er der Mittelbayerischen verraten hat. „Ich wollte unbedingt an einer anderen Schule noch etwas dazulernen“, war seine Motivation zum Wechsel in seine Heimatstadt. Dort habe er eine Schule vorgefunden, die sehr gut organisiert sei. Dabei sei er Teil einer intakten Schulfamilie geworden, wie er sagte. Das JMFG habe er auch selbst als Wohlfühlschule wahrgenommen. Seine Philosophie: Gutes bewahren und stärken, Neues wagen. Sein Wunsch: Wertschätzung in allen Bereichen – zwischen den Schülern, im Kollegium sowie zwischen Lehrern und Schülern. „Wertschätzung muss die Triebfeder für jedes Handeln sein.“

J. Schaller (https://www.mittelbayerische.de/)

↑ nach oben

Spitzenplätze beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2019/2020

Auch in diesem Schuljahr haben Schülerinnen und Schüler des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums überaus erfolgreich am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teilgenommen. Dieses Schuljahr hießen die Vorbereitungsthemen in Englisch „Südafrika“ und in Französisch „Freizeitsparks“.Besonders erfreulich sind gleich drei Landespreise im Fach Englisch. Diese Spitzenplätze, die jeweils mit einem Geldpreis belohnt wurden, erreichten Luzie Duschinger aus der Klasse 10a (1. Landespreis) und Katja Birzer sowie Marie Wischnewski aus der Klasse 10d (2. Landespreis). Weitere erfolgreiche Teilnehmerinnen in Englisch waren Amelie Granich und Paula Leupold (jeweils 10d) und in Französisch Anna Hölzl und Melanie Grabau (beide ebenfalls 10d).

Die prämierten Schülerinnen zusammen mit der Schulleiterin Dr. Beate Panzer sowie den Fachschaftsleitungen.
[Foto: B. Paul & S. Eiglsperger]

Anerkennungspreis des Kultusministeriums für die Fachschaften Englisch und Französisch

Eine ganz besondere Auszeichnung wurde im Schuljahr 2019/2020 den Fachschaften Englisch und Französisch des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums zuteil. In den letzten Schuljahren hat eine beachtliche Anzahl an Schülerinnen und Schülern der Schule am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teilgenommen und wurden sogar mit Landespreisen ausgezeichnet. Angesichts des kontinuierlichen Engagements und der großen Erfolge erkannte die Landesjury des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen den Fachschaften Englisch und Französisch unserer Schule den diesjährigen Anerkennungspreis des Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus für besonders engagierte Fachschaften und Lehrkräfte in der Wettbewerbssparte SOLO zu. Die Fachschaftsleitungen Sandra Binder (Englisch) und Maria Grobbel (Französisch) nahmen die Urkunde und einen Geldpreis, der für die Anschaffung von Unterrichtsmaterialien verwendet wird, erfreut entgegen.

S. Binder [Schuljahr 2019/20]

↑ nach oben

Bundes- und Landeswettbewerb Latein

Seit vielen Jahren nimmt eine beachtliche Schar von Lateinschülern am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teil – diesmal insgesamt stattliche 22. Darunter waren fünf „Einzelkämpfer“ und drei Teams.

Bundeswettbewerb Latein SOLO

Die Schülerinnen Hannah Bauer (10d), Lea Dirnfeldner (8c), Viktoria Köppl (8b), Eva Schmucker und Fiona Schmucker (beide 8d) stellten in diesem Jahr ihre Fähigkeiten im Einzelwettbewerb unter Beweis.

Viktoria Köppl (8b), Hannah Bauer (10d, beide linkes Bild), Eva und Fiona Schmucker (beide 8d, mittleres Bild) sowie Lea Dirnfeldner (8c, rechtes Bild) durften sich über die Auszeichnung für ihre Teilnahme am Einzelwettbewerb freuen.

Auch diesmal zeigte sich, welch großes Spektrum aktueller gesellschaftlicher Themen in Texten aus der Antike aufzufinden ist. So ging es unter anderem um die Gleichberechtigung der Geschlechter. Der Übersetzungstext des antiken Autors Columella bot hierbei viel Reibungsfläche. Der Römer propagiert nämlich eine strikt klassische Rollenverteilung – Frauen gehören ins Haus, Männer „hinaus ins feindliche Leben“. Doch die Aufgaben drehten sich nicht nur um Geschlechterrollen, sondern auch um das Landleben, antike Landwirtschaft, lateinische Comics und die Erschließung spanischer Texte.

Teamwettbewerb Latein

Auch in diesem Jahr wurden wieder drei Videobeiträge eingereicht – eine schöne Leistung von 17 eifrigen Lateinschülern! Wir freuen uns über eure Teilnahme, die zeigt, dass Latein sehr lebendig sein kann!

Team 8a/d: Lectio Latina cum Caesare

Julian Wöhrl, Vinzenz Ziegler, Yannick Weickl (linkes Bild) sowie Johannes Kilger, Jonas Michl, Bastian Koeberle und Yannik Heubach (rechtes Bild) waren an der Erstellung des Beitrags Lectio Latina cum Caesare beteiligt.

Es herrscht schulischer Alltag, eine ganz normale Lateinstunde – und plötzlich steht Caesar in der Tür. Klar, dass die Schüler aus dem Häuschen sind – und dieser Caesar ist nicht nur Feldherr, er macht auch Witze und bringt die ganze Klasse dazu, Latein zu lieben. Mit dieser Idee konnten die Schauspieler Yannik Heubach (8d), Johannes Kilger (8d, als Caesar), Bastian Koeberle (8d), Jonas Michl (8a), Yannick Weickl (8d) und Kameramann Vinzenz Ziegler (8d) nicht nur ihre Mitschüler, sondern auch die Jury unterhalten. Die bedankte sich prompt für den „witzigen Beitrag“. Betreut wurde das Team von Dr. Bernhard Paul.

Team 8b: Quis interfector est?

Viktoria Köppl, Jonas Hüttner, Tristan Tabken, Maximilian Conrad und Aaron Knoll (linkes Bild) sowie Moritz Rickl (rechtes Bild) vom Team 8b.

Eine eingespielte Gruppe aus Maximilian Conrad, Jonas Hüttner, Aaron Knoll, Viktoria Köppl, Moritz Rickl und Tristan Tabken (alle 8b) gingen auf die Suche nach einem Mörder. Dieser stellt sich schließlich als der Leibwächter des Opfers heraus und kommt wie in jedem Kriminalfilm natürlich am Ende nicht ungestraft davon. Der Film wurde betreut von Patricia Eichinger. Die Jury lobte die Idee und deren „ambitionierte Umsetzung“.

Team 9d: Dementia

Carina und Celina Sandner mit Finley Winterstein spielten im Beitrag Dementia.

Einem ganz anderen, ernsten und doch zunehmend relevanten Thema widmeten sich Carina und Celina Sandner (beide 9d) sowie Finley Winterstein (10a): Sie inszenierten die Krankheitsgeschichte von Marcella (Celina Sandner), die an Demenz erkrankt ist. Ihre Tochter Cara (Carina Sandner), die sich liebevoll um sie kümmert, muss letztlich hilflos den zunehmenden geistigen Verfall ihrer Mutter mit ansehen, den auch der Einsatz des Dr. Hubertus (Finley Winterstein) nicht abwenden kann. Die Kamera führte Gabriel Engelhardt (9c). Die Jury zeigte sich beeindruckt von der „schönen sprachlichen Leistung mit hohem Lateinanteil“ und der sehr gelungenen schriftlichen Dokumentation. Betreut wurden die Schülerinnen und Schüler von Dr. Bernhard Paul.

Dr. B. Paul [Schuljahr 2019/20]

↑ nach oben

Känguru-Wettbewerb 2020 – Wer war dabei?

Eindrücke vom "Känguru-Wettbewerb Zuhause"

In diesem Jahr ist auch bei der Känguru-Siegerehrung Corona-bedingt alles etwas anders als sonst:
Statt in gewohnter klausurähnlicher Form haben wir dieses Jahr einen Online-Wettbewerb organisiert, bei dem alle angemeldeten Schülerinnen und Schüler innerhalb eines definierten Zeitfensters die Aufgaben herunterladen und bearbeiten, sowie ihre Lösungen abgeben konnten. Unter diesen neuen Bedingungen war natürlich der Wettbewerbscharakter der Aufgaben nicht mehr gegeben. Da die Ergebnisse durch die starke Öffnung des Wettbewerbs nicht mehr vergleichbar sind, wurden in diesem Jahr auch keine 1.,2. und 3. Plätze ermittelt. Nichtsdestotrotz gratulieren wir folgenden Schülerinnen und Schüler, die mit ihren erreichten Punktzahlen unter normalen Bedingungen sicherlich einen größeren Preis erhalten hätten:

5. Klasse (120 Punkte erreichbar)
Hahn Vincent, 5d (113,75 Punkte)
Fodor Christian, 5d (110 Punkte)
Hoffmann Lukas, 5d (108,75 Punkte)
Gnokam-Barát Josh, 5d (107,5 Punkte)
Eißele Moritz, 5a (102,5 Punkte)
Güntner Finn-Luca, 5a (102,5 Punkte)
Bajrami Marcel, 5c (100 Punkte)
Duschinger Ella, 5d (100 Punkte)

6. Klasse (120 Punkte erreichbar)
Bachfischer Maria, 6b (107,5 Punkte)
Shatokhina Anna, 6c (105 Punkte)
Koller Verena, 6d (103,75 Punkte)
Stauffer Lukas, 6c (101,25 Punkte)
Koller Lea, 6b (100 Punkte)

7. und 8. Klassen (150 Punkte erreichbar)
Köppl Viktoria, 8b (107,25 Punkte)
Knoll Aaron, 8b (110 Punkte)
Zelter Timo, 7b (107,25 Punkte)
Von Starck Leopold, 7d (98,75 Punkte)
Bauer Xaver, 7a (92,25 Punkte)

9. und 10. Klassen (150 Punkte erreichbar)
Wagenhofer Matthias, 10b (150 Punkte)
Krebs Noah, 10a (118 Punkte)

Innerhalb jeder Schule geht wie jedes Jahr ein Känguru-T-Shirt als Sonderpreis an den Teilnehmer, der die höchste Zahl an hintereinander richtig gelösten Aufgaben erzielt hat, den sogenannten größten Kängurusprung. Für diejenigen, die die mathematischen Wettbewerbe am JMF seit Jahren mitverfolgen ist der Preisträger kein Unbekannter: Matthias Wagenhofer aus der Klasse 10b.

Lieber Matthias, wir gratulieren dir ganz herzlich zu dieser besonderen Leistung. Es war nicht schwer deine Kängurusprünge aus deinen Antwortbuchstaben zu ermitteln, denn mit 150 von 150 Punkten hast du alle Aufgaben richtig gelöst und hast dir damit das diesjährige Känguru-T-Shirt mehr als verdient!

U. Bauer [Schuljahr 2019/20]

↑ nach oben

 

Kreativ zu Coronazeiten – Gedichtaktion der 8a des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums Burglengenfeld mit Preis ausgezeichnet

Die 8a des Gymnasiums Burglengenfeld konnte mit ihrem Gedicht „Die letzte Kippe“ die Jury des deutschlandweiten Nichtraucherwettbewerbs „Be smart – don't start“ überzeugen und gewann einen mit 100 Euro dotierten Kreativpreis.

Ziel dieses jährlich stattfindenden Wettbewerbs ist es, das Thema „Nichtrauchen“ in die Schulen zu bringen und einen Anreiz für Schülerinnen und Schüler zu schaffen, mit dem Rauchen erst gar nicht erst anzufangen. Das im Zuge des Kreativwettbewerbs federführend von Klassensprecherin Sara Schulze verfasste Gedicht entstand während der Zeit der Schulschließungen, möchte Raucher zum Nachdenken bringen und an sie appellieren, dass genau jetzt zu Zeiten der Lungenerkrankung Covid-19 der richtige Moment ist, um mit dem Rauchen aufzuhören. Um auch zu Coronazeiten möglichst viele Personen mit dem Gedicht und der darin verpackten Botschaft zu erreichen, wurde das Gedicht als typischer Kettenbrief gestaltet und über unterschiedliche Kommunikationswege verschickt. In der Jurymitteilung des Bayerischen Zentrums für Prävention und Gesundheitsförderung wurde besonders die originelle und intensive Auseinandersetzung mit dem Thema gelobt.

Die Schülerin Sara Schulze (8a) zusammen mit der Schulleiterin Dr. Beate Panzer. [Foto: P. Lehner]

M. Schaller [Schuljahr 2019/20]

↑ nach oben

 

Das Leseabenteuer des Jahres

Schüler nehmen erfolgreich an internationalem Lesewettbewerb teil

Die Klassen 6c, 7a, 7c und 8b des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums Burglengenfeld haben von Oktober bis Dezember 2019 im Fach Englisch ihre Lesekompetenz erfolgreich unter Beweis gestellt und an der Helbling International Reading Competition teilgenommen. Dies ist ein Lesewettbewerb, der in vielen Ländern auf der ganzen Welt zur gleichen Zeit stattfindet. Bei der wöchentlichen Online-Lektüre einer spannenden Geschichte wurde regelmäßig ein neuer Leseabschnitt mit unterschiedlichen interaktiven Aufträgen dazu freigeschaltet. Unter anderem konnten die Schüler z.B. über den weiteren Verlauf der Geschichten abstimmen und so mitentscheiden, was in der nächsten Episode geschehen sollte. Riesig war die Freude, als die Englischlehrkräfte erfuhren, dass gleich zwei ihrer Schülerinnen unter den Gewinnern waren. Emma Zlamal, 7c (5. Preis) und Viola Heigl, 8b (10. Preis) durften sich über je ein Bundle aus drei ausgewählten Helbling Readers freuen.

Emma Zlamal und Viola Heigl mit ihren Preisen. [Foto: E. Zitzler]

M. Schaller [Schuljahr 2019/20]

↑ nach oben

Wichtige Informationen zum Oberpfälzer Netzgänger-Tag am Goethe-Gymnasium Regensburg am Freitag, den 07.02.2020

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

für einen reibungslosen Ablauf sind einige Dinge im Vorfeld zu erledigen:

1.) Die Köche brauchen eine Rückmeldung bzgl. des Essens. Der Speiseplan hält bereit:

  • Schweinebraten mit Krautsalat oder
  • Käsespätzle mit Salat

Die Kosten für ein Mittagessen (inkl. einem Getränk und EINEM Nachspeisengläschen - Eis sowie weitere Nachspeisen oder Getränke kosten extra!) belaufen sich auf 7,- €. Bitte halten Sie das Geld für die ganze Gruppe in bar bereit, Sie erhalten im Austausch Wertmarken, die die Schüler/innen dann einlösen können. Senden Sie bitte eine e-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit der Information, wie viele Ihrer Schüler/innen welches Gericht möchten. Vergessen Sie nicht, auch selbst etwas zu wählen.

Hinweis: Die Zeit wird nicht reichen in eine nahe gelegene Pizzeria o.ä. zu gehen! Die einzigen Alternativen sind also fasten oder mitgebrachte Selbstversorgung. Und das Essen ist erfahrungsgemäß sehr gut in der Mensa hier. In vielen Fällen spendiert auch der Elternbeirat gerne etwas für dieses sinnvolle Projekt, fragen Sie doch einfach mal bei Ihrem Elternbeirat an.

2.) Teilen Sie bitte Ihre Schüler/innen schon im Vorfeld möglichst gleichmäßig in die vier Module Mein digitales Ich, Resp@kt!, Verzockt? und Bist du sicher? ein.

3.) Die Schüler/innen aus dem Modul Verzockt? sollen bitte EINE WOCHE IM VORAUS den folgenden Wochenplan ausfüllen UND ZUR VERANSTALTUNG MITBRINGEN. Bitte in ausreichender Anzahl kopieren und rechtzeitig austeilen.

4.) Es hat sich bewährt mit den Schüler/innen im Vorfeld das Ziel der Veranstaltung zu besprechen: Ihre Schüler/innen sollen nach dem Netzgänger-Tag in der Lage sein in ihrer Kleingruppe selbständig die Tutorien mit den Unterstufenschülern durchzuführen.