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Überblick über die aktuellen Mitteilungen:
- JMF-Gymnasium Laufteam wieder stark vertreten beim Kallmünzer Frühlingslauf (mehr...)
- BULBI am JMF-Gymnasium Burglengenfeld – Fit für die Zukunft (mehr...)
- Lesefreude auf Englisch: Enrichment-Schüler begeistern Unterstufe (mehr...)
- Burglengenfelder Gymnasiasten absolvieren Handwerksparcours (mehr...)
- Oberstufentheater des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums begeistert mit „Der arme Teufel“ (mehr...)
- „Frisch gestrichen“ – Gelungener Konzertabend des JMF-Gymnasiums (mehr...)
- Burglengenfelder Lehrkräfte verteidigen Oberpfalz-Titel vor beeindruckender Kulisse (mehr...)
- Audite! – Hört! (mehr...)
- Eindrücke vom Tag der offenen Tür (mehr...)
- Die Lateinschüler der 9. Klassen fuhren zum UNESCO-Welterbe Limes (mehr...)
JMF-Gymnasium Laufteam wieder stark vertreten beim Kallmünzer Frühlingslauf

Am vergangenen Wochenende startete wieder ein riesiges, laufbegeistertes Team aus Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften, Geschwisterkindern, Eltern und sogar Großeltern beim 23. Kallmünzer Frühlingslauf. Mit 45 angemeldeten Läuferinnen und Läufern war das Laufteam des JMF-Gymnasiums wie schon im letzten Jahr wieder sehr stark vertreten! 21 Schülerinnen und Schüler, 3 Lehrkräfte, 12 Eltern, ein Großvater und 8 Geschwisterkinder wollten über alle Distanzen für das JMF-Gymnasium Laufteam antreten und repräsentierten die Schulfamilie bei diesem tollen Event. Für manche war es die erste Laufveranstaltung, bei der sie teilnahmen, andere wiederum sind seit Jahren dabei und kämpfen jedes Jahr um neue Bestzeiten. Doch egal welches Ziel man sich setzt – durchhalten und ankommen oder Bestzeit – die Freude am Laufen ist im JMF-Laufteam um Betreuerin Christine Löhlein das Wichtigste. Und einige Läuferinnen und Läufer konnten sich dann sogar über einen Platz auf dem Treppchen oder unter den Top Ten ihrer Altersklasse freuen:
Beim Bambinilauf über 500 m erreichte Jakob Preißl den 1. Platz sowie Moritz Hetzenecker den 3. Platz. Auf der 1500 m-Strecke wurde bei den Jungen sowohl in der Altersklasse MKU 12 als auch in der Gesamtwertung Bastian Harbauer Erster, Kilian Adler Dritter und Tim Hetzenecker Vierter. Bei den Mädchen holte Luisa Löhlein in der AK WKU 12 die Silbermedaille. Über Bronze in der AK WKU 14 durfte sich Rosi Mittermeier freuen und Anna Rothdauscher erreichte einen starken 4. Platz. Auf der 5 km-Strecke wurde in der Frauenwertung Norah Adler Dritte und Magda Ostfalk schaffte es ebenfalls unter die Top Ten. In der Männerwertung erreichten Lukas Wein den 3., Bastian Harbauer den 5. und Albert Weber den 10. Platz! Betreuerin Christine Löhlein konnte sich beim 10 km-Lauf in der AK W40 den 2. Platz erkämpfen, ihr Kollege Stefan Maurer freute sich über Bronze in der AK M45 und Michael Hetzenecker wurde vierter in der AK M40. Beim Halbmarathon erreichte Matthias Löhlein in der AK M45 den 2. Platz.
Ein sehr erfolgreicher Tag also für das Laufteam des JMF-Gymnasiums Burglengenfeld und ein schönes Gemeinschaftserlebnis für die Schulfamilie!
C. Löhlein [Schuljahr 2025/26]
BULBI am JMF-Gymnasium Burglengenfeld – Fit für die Zukunft
Einen umfassenden Einblick in die Berufs- und Studienwelt erhielten mehr als 900 Schülerinnen und Schüler bei der diesjährigen Burglengenfelder Bildungsmesse (BULBI) am Johann-Michael-Fischer-Gymnasium. Organisiert wurde die Veranstaltung vom P-Seminar Wirtschaft und Recht unter der Leitung von Studiendirektor Andreas Blaha – mit großem Erfolg.

Den Auftakt bildete bereits im Vorfeld eine hochkarätige Veranstaltung: In Zusammenarbeit mit Marcus Geh und Markus Piller konnte das Seminar den renommierten KI-Forscher Prof. Dr. Gröner gewinnen. In seinem Vortrag zum Thema „Künstliche Intelligenz und die Arbeitswelt von morgen“ zeigte er eindrucksvoll die Chancen, aber auch die Herausforderungen auf, die mit dem technologischen Wandel einhergehen.
Im Anschluss diskutierte Prof. Dr. Gröner in einer von Marcus Geh moderierten Podiumsrunde mit Schulleiter Christian Schwab, Lehrkräften sowie den Schülern Niklas Bitter und Lukas Fleischmann über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Schulalltag und deren Auswirkungen auf zukünftige Berufsbilder. Die Veranstaltung bot damit eine ideale Einstimmung auf die eigentliche Bildungsmesse.
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Am Donnerstag, den 16. April 2026 um 10.00 Uhr, öffnete die BULBI schließlich ihre Türen in der Turnhalle des Gymnasiums. Insgesamt 15 Schülerinnen und Schüler des P-Seminars hatten den Messetag organisiert und ein vielseitiges Programm auf die Beine gestellt. Rund 50 regionale und überregionale Unternehmen sowie Behörden präsentierten ihre Ausbildungs- und Studienangebote.
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Neben den Jahrgangsstufen 10 bis 13 des JMF-Gymnasiums nutzten auch Schülerinnen und Schüler anderer Schulen die Gelegenheit, sich zu informieren – darunter das Gymnasium Nabburg, das Gymnasium Oberviechtach, das Gymnasium Schwandorf, die Realschule Burglengenfeld sowie die Regensburger Domspatzen mit ihren Abschlussklassen. In zahlreichen Gesprächen konnten sie wertvolle Kontakte knüpfen und sich über unterschiedliche Karrierewege informieren. Das Spektrum der vorgestellten Berufsfelder reichte von Industrie und Handwerk über Bildungsinstitutionen bis hin zu Medizin und Pflege. Ergänzend dazu boten Fachvorträge vertiefende Einblicke in verschiedene Branchen. Besonders attraktiv war zudem die Möglichkeit, ein Zertifikat zu erwerben, das bei späteren Bewerbungen von Vorteil sein kann. Eröffnet wurde die Messe von Schulleiter Oberstudiendirektor Christian Schwab sowie dem stellvertretenden Landrat Jakob Scharf. Für das leibliche Wohl sorgte das Catering-Team des P-Seminars, unterstützt durch die Schulverwaltung, und stellte die Versorgung der zahlreichen Gäste und Aussteller sicher. |
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Das durchweg positive Feedback von Teilnehmern und Ausstellern bestätigt den Erfolg der Veranstaltung. Das Organisationsteam zeigte sich entsprechend zufrieden und dankte allen Mitwirkenden für ihr Engagement. Mit der BULBI hat das JMF-Gymnasium einmal mehr bewiesen, wie praxisnahe Berufsorientierung gelingen kann.
A. Blaha [Schuljahr 2025/26]
Lesefreude auf Englisch: Enrichment-Schüler begeistern Unterstufe

Im Rahmen des Enrichment-Programms im Fach Englisch organisierten engagierte Schülerinnen und Schüler der 6. und 7. Jahrgangsstufe gemeinsam mit ihren Lehrkräften ein besonderes Projekt zur Leseförderung. Ziel war es, jüngeren Mitschülerinnen und Mitschülern die Freude an englischsprachiger Literatur näherzubringen und gleichzeitig die „Sir-Read-a-Lot“-Abteilung unserer Schulbibliothek bekannter zu machen.
Mit viel Engagement, liebevoll gestalteten Postern und in überdurchschnittlich gutem Englisch präsentierten die Teilnehmenden eine bunte Auswahl an Büchern: von humorvollen Geschichten wie Gangsta Granny über Klassiker wie The Jungle Book bis hin zu Lern-Krimis und spannenden Fantasyromanen. Dabei gaben sie nicht nur Einblicke in die Handlung, sondern erzählten auch, warum sich das Lesen auf Englisch lohnt.

Die Aktion kam super an: Viele Schülerinnen und Schüler zeigten großes Interesse und bekamen direkt Lust, selbst ein englisches Buch auszuleihen. Gleichzeitig konnten die Präsentierenden ihre Englischkenntnisse praktisch anwenden und ihre Präsentationsfähigkeiten stärken.
Ein rundum gelungener Vormittag – und vielleicht der Start für die nächste Lieblingslektüre auf Englisch!
F. Richter & A. Kappel [Schuljahr 2025/26]
Burglengenfelder Gymnasiasten absolvieren Handwerksparcours
Gut hundert Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe des Johann-Michael-Fischer Gymnasiums durften bei einem Tag des Handwerks unterschiedliche Handwerksberufe nicht nur theoretisch kennenlernen, denn sechs regionale Handwerksbetriebe haben in den Klassenräumen kleine Praxiswerkstätten aufgebaut, in denen sie den Gymnasiasten ihre Handwerksberufe anschaulich näherbringen konnten.
Nach einer Begrüßung der 10. Klässler sowie der Handwerksbetriebe durch die Koordinatorin für berufliche Orientierung am JMF, Stephanie Bruder, startete Gitte Wagner von der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz mit einem Impulsvortrag zur Karriere im Handwerk in der Bibliothek des JMF. Wagner zeigte auf, wie viele unterschiedliche Möglichkeiten es im Handwerk gibt und wie vielfältig die beruflichen Perspektiven auch für Abiturienten sind.
Berufserkundung ganz praktisch
Anschließend durften die Zehntklässler im Rotationsprinzip in Gruppen zu ca. 15 bis 20 Personen sechs unterschiedliche handwerkliche Stationen durchlaufen und dadurch in verschiedene Berufe hineinschnuppern. Vertreten waren am diesjährigen Tag des Handwerks ein Zimmereibetrieb, ein Hörakustiker, ein Betrieb für Anlagenmechanik im Bereich Sanitär, Heizung und Klimaanlagen, Kaminkehrer, eine Metzgerei und ein spezialisierter Automobilzulieferer. Die Schülerin Vanessa Heimerl war begeistert von der Vielfalt: „Es gab sehr vielfältige und schöne Berufe; es war für jeden etwas dabei.“
Nach Kurzvorträgen zum jeweiligen Berufsbild standen beim Handwerksparcours vor allem die praktischen Erfahrungen im Vordergrund: Es wurde ein Dachstuhl en miniature nach Bauplan errichtet, geschraubt, Rohre gebogen, modelliert, Tests gemacht, auf einer Slackline die eigene Balance erprobt und mit einer Virtual Reality-Brille die Realität simuliert. Die Schülerinnen und Schüler haben es dabei sehr begrüßt, „richtig was machen zu dürfen“. So könne man sich die Berufe besser vorstellen und sie auch ausprobieren, lautete die Rückmeldung aus der Schülerschaft.
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Balancetraining auf der Slackline |
in den Beruf hineinschnuppern mittels VR-Brille |
Metallrohre biegen leicht gemacht |
Und auch Gymnasiasten, die schon jetzt wissen, in welche berufliche Richtung es einmal gehen soll, waren vom Tag des Handwerks angetan: „Ich weiß schon genau, was ich werden will“, sagt Leonie Brost, „deswegen hat der Parcours mir persönlich nicht so viel weitergeholfen. Es war aber trotzdem eine sehr spannende Erfahrung und hat für viele sicher Türen geöffnet, wo sie es überhaupt nicht erwartet haben.“
Mit großem Engagement für den eigenen Beruf haben die Betriebe gezeigt, dass es im Handwerk vielfältige, hochspezialisierte Berufe gibt, die auch für Gymnasiasten attraktiv sind. So zieht Bruder, die Koordinatorin für berufliche Orientierung, eine positive Bilanz: „Weil die Informationen von den Profis aus dem Handwerk und der Handwerkskammer aus erster Hand erfolgen, werden sie auch von unseren Schülerinnen und Schülern als authentisch wahrgenommen. Viele sind nach diesem Tag vom Handwerk sehr positiv überrascht.“

v.l.n.r.: Gitte Wagner von der Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz, Vertreter der Handwerksbetriebe, Stephanie Bruder, Koordinatorin für berufliche Orientierung, Stefanie Bayer, Mitglied des Teams für Studien- und Berufsorientierung [Foto: A. Schuller]
S. Bruder [Schuljahr 2025/26]
Oberstufentheater des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums begeistert mit „Der arme Teufel“
Kurz vor den Osterferien zeigte die Oberstufentheatergruppe des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums an drei Abenden im Theaterkeller der Schule ihre diesjährige Abschlusspräsentation. Die moderne Inszenierung des Märchens „Der Schmied und der Teufel“ begeisterte die rund 300 Zuschauerinnen und Zuschauer vom ersten Moment an. Gleich zu Beginn bot sich den Zuschauern ein überraschendes Bild: 15 „Seelen“ lagen regungslos auf dem Boden. Als sie nach und nach erwachten, begriffen sie allmählich ihr Schicksal. Sie wurden an den Teufel verkauft. Die folgenden elf eigenständig von den kreativen Jugendlichen erarbeiteten Szenen, waren an das klassische Märchen „Der Schmied und der Teufel“ angelehnt, erfuhren aber eine mit minimalistischen Mitteln umgesetzte und präzise mit viel Spielwitz angereicherte moderne Adaption. Im Zentrum des Theaterstücks stand der Schmied, der seine Seele aus Verzweiflung an den Teufel verkauft, um so seiner Familie das finanzielle Überleben zu ermöglichen. Doch anstatt diese Geschichte linear zu erzählen, baute die Theatergruppe unter der Leitung von Noura Zeitouni und Gerhard Eber in die Handlung zeitliche Brüche, groteske Elemente und Rückblenden ein und ermöglichte dadurch ganz unterschiedliche Blickwinkel und damit Interpretationen der Vorgeschichte des Schmieds. Ist es verwerflich, aus finanzieller Not einen Pakt mit dem Teufel einzugehen? Derart moralische Fragen nach den Konsequenzen des eigenen Handelns ließ die Inszenierung bewusst unbeantwortet, während die jugendlichen Schauspieler in ihrer Darstellung scheinbar mühelos zwischen Emotionen, Rollen und Stimmungen wechselten. Langanhaltender Applaus belohnte die überzeugende Leistung der Theatergruppe, die mit präzisem Gespür für Atmosphäre und feinem Humor den Stoff eines Märchens aus dem Jahr 1812 in die Gegenwart verlegte, in der die Themen Gier und moralische Grenzüberschreitung aktueller denn je erscheinen.


P. Lehner [Schuljahr 2025/26]
„Frisch gestrichen“ – Gelungener Konzertabend des JMF-Gymnasiums
Zum 26. Mal präsentierten die Schülerinnen und Schüler des Panik- und Klassikorchesters am vergangenen Mittwochabend unter der Gesamtleitung von Angelika Doser ihr Konzert „Frisch gestrichen“. Mit einem abwechslungsreichen Programm aus unterschiedlichen musikalischen Genres begeisterten sie das Publikum.

Schulleiter Christian Schwab eröffnete den Abend, begrüßte die Gäste herzlich und dankte sowohl den Musik- und Instrumentallehrkräften für ihr großes Engagement als auch den Eltern, die ihren Kindern das Erlernen eines Streichinstruments am JMF-Gymnasium ermöglichen. Er betonte, dass das Konzert eindrucksvoll zeige, wie sehr sich die investierte Mühe auszahle.
Die jungen Musikerinnen und Musiker traten sowohl solistisch als auch in kleineren Ensembles und im großen Orchester auf. Zu den Höhepunkten des Abends zählten neben den Orchesterwerken insbesondere die solistischen Darbietungen der Oberstufenschüler. Hervorzuheben sind hierbei Magdalena Mauerer mit „Back in Ireland“, Benno Rickl mit dem „Ungarischen Tanz Nr. 5“ sowie Leon Schindlbeck und Sara Wombacher. Letztere überzeugten mit „Suita Veneziana“ und „Oblivion“, begleitet vom Klassikorchester.
Doch auch die jüngsten Mitwirkenden beeindruckten mit ihrem Können auf den Streichinstrumenten – sowohl solistisch mit Klavierbegleitung als auch im Panikorchester- und zeigten dabei beachtliche Leistungen. Begleitet wurden sie von Angelika Doser, Dr. Stefanie Paul, Sigrid Reithmeier-Gluth, Charlotte Wolke und Moritz Rickl. Für die Einstudierung der Werke zeichneten Almut Boynick, Andrei Ciobanu, Katharina Gleißner, Michael Rauscher sowie Angelika Doser verantwortlich.
Das Motto „Frisch gestrichen“ fand nicht nur im Titel des Konzerts seinen Ausdruck, sondern spiegelte sich auch in der lebendigen Interpretation und dem frischen, mitreißenden Spiel der Nachwuchstalente wider. Begeistert honorierte das Publikum das abschließende, gemeinsam vom Panik- und Klassikorchester dargebotene „Inspector Clouseau Theme“ mit langanhaltendem Applaus.
M. Zaindl [Schuljahr 2025/26]
Im Finale wartete mit dem Gymnasium Neutraubling der erwartet starke Gegner. Doch die Burglengenfelder legten – getragen von der begeisternden Atmosphäre – fulminant los und entschieden den ersten Satz klar mit 25:12 für sich. Im zweiten Satz entwickelte sich ein intensiver Schlagabtausch auf hohem Niveau, den die Bulls nervenstark mit 25:21 gewannen.
Damit verteidigten die JMF-Bulls erfolgreich ihren Titel und qualifizierten sich erneut für die bayerische Meisterschaft im Juli in Würzburg. Mit dabei waren Kristina Weitzer, Veronika Rummel, Birgit Amann, Vincent Moder, Clemens Schöps, Markus Scheidler, Martin Bauer und Andreas Pfaller.
A. Pfaller [Schuljahr 2025/26]
Audite! – Hört!
So lautete der Aufruf der Fachschaft Latein im Programm am Tag der offenen Tür - und so einige Gäste waren ihm gefolgt, um im „römischen Klassenzimmer“ spannenden Vorlesegeschichten aus der Welt der Antike zu lauschen. Doch nicht nur die Geschichten, auch die reichhaltige Auswahl an Speisen – fast allesamt zubereitet von Schülerinnen und Schülern der 6.Jgst. - vermittelte den Kindern samt Eltern römisches Lebensgefühl. Und wer nebenbei auch noch etwas basteln wollte, kam mit dem Gestalten kleiner Mosaike voll auf seine Kosten.

[Fotos: A. Schuller und C. Vogl]
C. Vogl [Schuljahr 2025/26]
Eindrücke vom Tag der offenen Tür

Die Lateinschüler der 9. Klassen fuhren zum UNESCO-Welterbe Limes

Die Welterbeliste der UNESCO ist gewissermaßen die Top-Liga der Kulturstätten. In diesem Zusammenhang denkt man zuerst nicht unbedingt an die fränkische Kleinstadt Weißenburg. Dennoch finden sich hier die bedeutendsten Zeugnisse des Obergermanisch-rätischer Limes in Bayern, der seit 2005 zum UNESCO-Welterbe gehört.
Daher machten sich am 18. März die Lateingruppen der 9. Klassen mit ihren Lehrkräften Andreas Deml, Annika Fröhlich und Bernhard Paul an die Grenzen des Römisches Reiches auf.
In Weißenburg wurden in Führungen die 1977 entdeckten Thermen, die zu den besterhaltenen Thermenanlagen in Deutschland gehören, das teilweise rekonstruierte Kastell Biriciana und das Römermuseum mit dem Weißenburger Schatzfund besichtigt.
Engagierte Stadtführer brachten den 56 Schülerinnen und Schülern die kulturelle Bedeutung der römischen Badekultur mit Caldarium (Warmbad), Tepidarien (Wärmeräume), Sudatorium (Dampfschwitzbad) und Frigidarium (Kaltbad) nahe.
Das Highlight des Besuchs war der 1979 gefundene Römerschatz. Hier konnten die Schüler eine umfassende Sammlung von Statuetten römischer Gottheiten betrachten. Diese wurden wohl bei einem Germanenüberfall im Boden vergraben und blieben dort 1750 Jahre fast unbeschädigt.
Die Mittagspause in der sehenswerten mittelalterlichen Altstadt von Weißenburg nutzten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Stärkung, bevor als letzter Programmpunkt des informativen Tages eine kleine Wanderung direkt auf der Linie des Limes beim Dorf Burgsalach zu einem rekonstruierten Wachturm anstand.

B. Paul [Schuljahr 2025/26]









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